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- hauptsächlich an Betroffene und deren Angehörige,
- an die gesamte Bevölkerung mit Infor-mations- und Präventionskampagnen,
- an interessierte Personen aus dem medi-zinischen Bereich (Betreuende,
TherapeutInnen oder ÄrztInnen), welche im Alltag mit Inkontinenz
konfrontiert sind und darüber besser informiert sein möchten,
- an sämtliche Institutionen, die mit harn-
und stuhlinkontinenten Betroffenen Kontakt haben:
- Spitex
- Kliniken
- Arzt- und therapeutische Praxen
- Patientenorganisationen, Selbsthilfegruppen, z.B. Inkontinenzhilfe
Schweiz, MS-Gesellschaft, Vereinigung Cerebral, Schweiz. Paraplegiker
Vereinigung, Krebsliga u.a.m.
- Industrie
- Krankenkassen
- an ähnliche Organisationen im Ausland,
um auf internationaler Ebene Wissen
auszutauschen.
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